Margaret wurde in Uganda als 12. von 15 Kindern geboren und lernte in der lebhaften Atmosphäre ihres Elternhauses die Kunst des Verhandelns und der Interessenvertretung. Der Völkermord an den Tutsi in Rwanda im Jahr 1994 hinterliess bei Margaret einen bleibenden Eindruck und weckte in ihr den Wunsch, den Opfern dieser Gräueltaten Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Nach Abschluss ihres Studiums kehrte sie nach Rwanda zurück, wo sie als Staatsanwältin arbeitete und massgeblich an der Übersetzung der rwandischen Verfassung ins Englische beteiligt war. Um ihre juristischen Kenntnisse zu vertiefen, reiste sie in die Vereinigten Staaten, um ihre Ausbildung als Anwältin fortzusetzen. Nach einem lehrreichen Jahrzehnt in der amerikanischen Rechtslandschaft verliess sie ihre etablierte Position, um ihre eigene Anwaltskanzlei in Rwanda zu gründen.
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