Barbershop

Winston M.

Nach einem Studium der Betriebswirtschaft sammelte Winston vielseitige Berufserfahrung im Familienbetrieb, im Bankwesen, in einem Callcenter und in weiteren Unternehmen. Eine berufliche Veränderung führte schliesslich zum Entschluss, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.

Mit einem kleinen Startkapital erkannte er das Potenzial der Mode- und Pflegebranche und baute den Salon schrittweise auf. Seine betriebswirtschaftliche Ausbildung, die Erfahrung im Kundenkontakt und sein Gespür für geeignete Mitarbeitende bilden heute eine wichtige Grundlage für die weitere Entwicklung. Besonders prägend sind seine Lernbereitschaft und der Wille, aus einem einzelnen Standort ein langfristig stabiles und wachsendes Unternehmen zu schaffen.

Projekt-ID

NI539

Land / Stadt

Nicaragua / Managua

Arbeitsplätze bei Beginn

3

zusätzliche potenzielle Arbeitsplätze

10

Unternehmenspatenschaft

Ausbildung und Coaching monatlich CHF 250 über 2 Jahre

Projektbeschrieb

Der Coiffeursalon startete mit zwei Arbeitsplätzen und einer einfachen Grundausstattung. Dank der gut gelegenen Lage kamen schon bald mehr Kundinnen und Kunden, sodass Schritt für Schritt weiter investiert werden konnte. Besonders wichtig ist dem Inhaber, mit Coiffeuren zusammenzuarbeiten, die nicht nur ihr Handwerk verstehen, sondern auch freundlich, zuverlässig und engagiert sind. Diese Haltung, kombiniert mit flexiblen Öffnungszeiten, hat dem Salon einen guten Ruf eingebracht.

Im Geschäftsalltag zeigte sich jedoch, dass betriebswirtschaftliches Wissen allein nicht ausreicht. Entscheidend ist, die Zahlen regelmässig zu erfassen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Mit der Unterstützung von BPN begann der Inhaber, seine Finanzen besser zu ordnen und die Entwicklung des Salons genauer zu verfolgen. Heute hilft ihm dabei auch eine einfache Software. Gleichzeitig gewann er mehr Klarheit darüber, wohin sich das Unternehmen in Zukunft entwickeln soll.

Geplant ist, den Salon weiter auszubauen und langfristig zwei bis drei zusätzliche Standorte zu eröffnen. Denkbar ist auch eine zweite Marke, mit der gezielt ein höheres Kundensegment angesprochen werden kann. Dabei soll das Wachstum Schritt für Schritt erfolgen, ohne die persönliche Atmosphäre und die hohe Qualität der Dienstleistungen zu verlieren.

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